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Tagesarchiv: Juni 5, 2026

Episode 176: Es lebe die Ruhelution!

Nach der Folge über das Einmischen fragt Rita: Müssten wir uns nicht auch mal in Ruhe lassen? Und da schließt sich natürlich die Frage an, wer muss eigentlich wen in Ruhe lassen? Zu welchem Zeitpunkt ist Ruhe wichtig? Und wer hat denn überhaupt ein Recht auf Ruhe? Fragen, die ziemlich viel aufwühlen und zu Tage fördern. So ruhig ist es dann in dieser Podcastfolge dann doch nicht und deshalb rauschen im Hintergrund nicht nur die Züge hinterm Schrebergartenstudio durch, sondern auch die Gedanken.

Ritas Literaturliste:

  • Arendt, Hannah (2002): Denktagebuch. Erster Band. Hrsg. von Ursula Ludz und Ingeborg Nordmann. München/Zürich: Piper, 2002. [Vgl. Eintrag zu Liebe, Ehe und Freundschaft, Dezember 1950]
  • Augustinus (1987): Confessiones – Bekenntnisse. Lateinisch-Deutsch. Übers. von Joseph Bernhart. Frankfurt/Main: Insel.
  • Epiktet (1999): Handbüchlein der stoischen Moral. Hrsg. und übers. von Kurt Steinmann. Düsseldorf/Zürich: Artemis & Winkler.
  • Epikur (1973): Lehrbriefe und Spruchsammlung. Übers. und hrsg. von Klaus Reich. Stuttgart: Reclam.
  • hooks, bell (2000): All About Love: New Visions. New York: William Morrow.
  • Konersmann, Ralf (2015). Die Unruhe der Welt: Über die Weigerung, die Dinge auf sich beruhen zu lassen. Frankfurt/ Main: S. Fischer.
  • Moor, Paul (1952): Zur Psychologie und Pädagogik des inneren Haltes. In: Psyche 6, Nr. 2, S. 144–145.
  • Pessoa, Fernando (2003). Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares. Aus dem Portugiesischen übersetzt von Inés Koebel. Mit einem Nachwort von Egon Ammann. Zürich: Ammann.
  • Rössler, Beate (2017). Autonomie: Ein Versuch über das gelungene Leben. Berlin: Suhrkamp.